Nicolas Sarkozy: Der Möchtegern-Napoleon auf europäischen Abwegen

Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy ist der neue Mann an der Spitze des EU-Rates. Vor dem EU-Parlament hat Sarkozy nun vergangene Woche die Schwerpunkte für seinen Ratsvorsitz erklärt. Im Mittelpunkt standen dabei die Zukunft des EU-Reformvertrages und der Klimawandel. Seine Ziele sind hoch gesteckt: Er möchte den Lissabon-Vertrag und das Weltklima retten. Frischen Wind scheint er in die verfahrene Situation zu bringen: „Europa ist nicht zur Untätigkeit verdammt.“ Doch wird er mit seinen hoch gesteckten Zielen nicht viel mehr das Scheitern des EU-Reformvertrages beschleunigen? Ein kleiner Blick auf die aktuelle Lage der EU unter der französischen Ratspräsidentschaft.

Weiterlesen kannst du auf der Webseite der Blauen Narzisse, wo dieser Beitrag von mir als Kommentar erschienen ist…

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