Über uns

Was will der Blog?

Unser Anliegen ist es, konstruktive Kritik an Politik und Struktur der Europäischen Union aus christlich-konservativen und bürgerlich-liberalen Grundüberzeugungen heraus zu üben. Entgegen landläufiger Meinung ist eine kritische Position gegenüber der EU nicht zwangsläufig verbunden mit Links- oder Rechtsextremismus. Daher lehnen wir ebenso die pazifistisch-sozialistische EU-Kritik einer Linkspartei, wie auch die völkisch-nationalistische Kritik einer NPD ab.

Insbesondere kritisieren wir

  • die grenzenlose Erweiterung der Europäischen Union nach außen, die vor kulturellen Grenzen und wirtschaftlichen Unmöglichkeiten keinen Halt macht.
  • die unaufhaltsame Integration der Europäischen Union nach innen, die den Verlust der Souveränität der Mitgliedsstaaten zur Folge hat und die die eigenstaatlichen und regionalen Besonderheiten unter dem Diktat Brüssels verschwinden lässt.
  • die Ignoranz der EU-Institutionen gegenüber dem Prinzip der Subsidiarität in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
  • den Vorrang der europäischen Gerichtsbarkeit vor der einzelstaatlichen Judikative.
  • die außenpolitische Ausrichtung, in der die Verteidigung der Menschenrechte nur sekundäre Priorität hat und in der mit totalitären Regimen gemeinsame Sache gemacht wird.
  • die Durchsetzung der Ideologien des Gender Mainstreamings, der Antidiskriminierung, der Öko- und Klimawandelhysterie und der politischen Korrektheit.

Warum EUdSSR?

Der Begriff wurde durch den sowjetischen Dissidenten, Menschenrechtsaktivisten und Schriftsteller Wladimir Bukowski geprägt. Er sieht in der Entwicklung der EU hin zu einem totalitären Staat große Parallelen zur UdSSR:

„Ich beziehe mich auf Strukturen, auf bestimmte Ideologien, die uns eingeflößt wurden, auf die Pläne, die Richtung, die unausweichliche Expansion, die Auflösung der Nationalstaaten, die allesamt das Ziel der Sowjetunion waren. Die meisten Leute begreifen dies nicht. Sie wissen einfach nicht, wir jedoch wissen es, weil wir in der Sowjetunion aufwuchsen, wo wir die sowjetische Ideologie an Schulen und Universitäten lernen und studieren mussten. Das ultimative Ziel der Sowjetunion war es, eine neues historisches Staatsgebilde zu erschaffen, das Sowjetvolk, das den gesamten Globus umspannt. Das selbe gilt für die heutige EU. Sie (die EU-Komission) versuchen, ein neues Staatsvolk zu erschaffen, das sie “Europäer” nennen, was immer das heißen mag.“

(Zitat aus einem Interview mit Wladimir Bukowski (engl.), deutsche Übersetzung (pi-news.net))

Sicher, der Vergleich Bukowskis ist sehr überspitzt. Dennoch spiegelt er eine beobachtbare Tendenz in der europäischen Politik wider, die Zielpunkt unserer Kritik ist.

Auch der tschechische Staatspräsident Václav Klaus sieht Ähnlichkeiten zwischen EU und UdSSR:

„Eines ist sicher: Wie einst in der UdSSR werden sehr wichtige Entscheidungen nicht in den Ländern getroffen, die sie betreffen“

(Quelle)

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